Elektronik, Elektro und Unterhaltungselektronik

Kostenlose Pressemitteilungen zu Elektronik und Elektro

Mai
25

Licht hilft bei der Genesung

Moderne Beleuchtung erlaubt präzise Diagnosen und spart Strom
Licht hilft bei der Genesung

(licht.de) Angenehm für Patienten, optimal für die Arbeit von Ärzten und selbstständigen Heilberuflern – diese Formel gilt für das Ambiente von Untersuchungs- und Behandlungsräumen in Kliniken und Praxen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei maßgeschneiderte Lichtkonzepte. Denn eine moderne, effiziente Beleuchtungstechnik schont nicht nur Betriebskasse und Umwelt. Sie trägt auch dazu bei, dass medizinische Dienstleister den hohen Anforderungen an Diagnose und Therapie gerecht werden können, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht.

Für das Licht in Praxisbetrieben macht die Norm DIN EN 12464-1 „Beleuchtung von Arbeitsstätten“ wichtige Vorgaben: Für die Allgemeinbeleuchtung in Untersuchungsräumen schreibt die Norm eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux vor. Empfehlenswert sind Deckenleuchten (Anbau- oder Einbauleuchten) mit wirtschaftlichen Dreibanden- oder Kompaktleuchtstofflampen und direkt/indirekt strahlendem Licht.

Ob Augenheilkunde, Gynäkologie oder Dermatologie – für Untersuchungen an Behandlungsliege oder -stuhl sind 1.000 Lux erforderlich. Fest installierte oder ortsveränderliche Untersuchungsleuchten mit direktem Licht sorgen für eine solche Beleuchtungsstärke.

Immer häufiger kommen dabei LEDs zum Einsatz. Sie punkten mit mehreren Eigenschaften: lange Brenndauer von bis zu 50.000 Betriebsstunden, hohe Lichtausbeute, genaue Ausleuchtung ohne Blendung und niedrige Energiekosten. Die Hochleistungsdioden sind wartungsfrei, flackern nicht und haben keine Verzögerung beim Einschalten. Und im Gegensatz zu konventionellen Lampen hat LED-Licht weder ultraviolette noch infrarote Anteile – somit werden Haut und Gewebe von Patienten nicht strapaziert. LEDs liefern alle Lichtfarben; für eine Untersuchung ist Neutralweiß mit einer Farbtemperatur von 3.800 bis 5.300 Kelvin richtig.

Großen Komfort bietet bei Diagnose und Therapie ein Lichtmanagement-System, das mit abrufbaren Lichtszenen arbeitet. So kann mit einer intelligenten Steuerung das LED-Licht per Knopfdruck oder Fernbedienung einfach geschaltet und gedimmt werden – etwa auf eine Beleuchtungsstärke von 30 Lux, um Röntgenbilder zu betrachten. Beruhigende Lichtstimmungen nehmen Patienten die Angst und mindern so zugleich die Gefahr von Fehlmessungen. Auch bei einer Operation profitieren die behandelten Personen von der Technik: OP-Leuchten mit lichtstarken LEDs erleichtern Ärzten schwierige Sehaufgaben.
Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Leuchten- und Lampenindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

licht.de
Dr. Jürgen Waldorf
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
069 6302-353

http://www.licht.de
licht.de@zvei.org

Pressekontakt:
rfw. kommunikation
Andreas Lang
Poststraße 9
64293 Darmstadt
licht@rfw-kom.de
06151 3990-0
http://www.rfw-kom.de

Andere Pressemitteilungen zu: Allgemein

«

»