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Jun
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Sinkende Einbruchzahlen – so bleibt es auch dabei: Mechanische und digitale Schutzmaßnahmen machen es Langfingern schwer

Sinkende Einbruchzahlen - so bleibt es auch dabei: Mechanische und digitale Schutzmaßnahmen machen es Langfingern schwer

Smarte Alarmanlage: tapHOME ALARM GSM

Die Einbruchszahlen sind weiter rückläufig – ein Grund zur Freude, aber nicht, um nachlässig zu werden. Experten sind sich einig: Die positive Entwicklung liegt auch an der verbesserten Vorsorge. Stabile Fenster und Türen, zeitgemäße Schlösser sowie einbruchhemmende Rollläden erschweren den Zugang für ungebetene Besucher. Haben alle diese Maßnahmen nicht gefruchtet, hilft eine smarte Alarmanlage wie die tapHOME ALARM GSM. Dieses System warnt per Mobilfunkmodul auch wenn die Besitzer gerade unterwegs sind – weltweit. So kann auch aus der Ferne schnell die Polizei verständigt werden. Dank der lokalen Sirene ergreifen Diebe aber ohnehin meist unverrichteter Dinge die Flucht.

Unterhaching, 5. Juni 2018 – Auch wenn die bundesweite Kriminalstatistik für das Jahr 2017 noch nicht veröffentlicht wurde, geben die ersten bereits veröffentlichten Zahlen Anlass zur Hoffnung: Bereits zum zweiten Mal in Folge scheint die Anzahl der Einbrüche zurück zu gehen. Gute Neuigkeiten, aber kein Grund nachlässig zu werden, denn die positive Entwicklung lässt sich laut Expertenmeinungen vor allem auf den immer effizienteren Einbruchschutz der Bürger zurückführen. Einbrecher sind bei ihren Taten vor allem auf Schnelligkeit angewiesen: Gelingt der Einstieg in ein Objekt nicht innerhalb weniger Minuten, geben sie meist auf. Daher kann oft auch bereits mit einigen kostengünstigen aber effizienten Maßnahmen ein effektiver Schutz für das eigene Zuhause erreicht werden.

Unbefugten Zugang erschweren mit stabilen Türen und Fenstern

Wenn es darum geht, den unbefugten Zugang zu einem Haus oder einer Wohnung zu erschweren, sind sichere Türen und Fenster oft der effizienteste Weg. Zunächst einmal sollte hier für ausreichende Stabilität gesorgt sein, damit Einbrecher sich nicht einfach mit roher Gewalt zutritt verschaffen. Hier braucht es meist keinen Gutachter, sondern nur den gesunden Menschenverstand, um zu beurteilen, ob das eigene Zuhause ausreichend gesichert ist. Wirkungsvoll ist dieser Schutz natürlich nur, wenn Türen und Fenster – auch bei kurzer Abwesenheit – sicher geschlossen gehalten werden. Experten warnen: Auch ein gekipptes Fenster ist offen. Einbrecher sind über eine solche Schwachstelle blitzschnell im Haus.

Mehr Sicherheit durch zeitgemäße Schlösser für Türen (und Fenster)

Die stabilste Tür nützt nichts, wenn das Schloss den Sicherheitsstandard nach unten korrigiert. Auch hier gilt die Vorgabe: Je länger ein Einbrecher braucht, um das Schloss zu knacken, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er aufgibt. Deswegen raten Experten klar dazu, alle Türen mit einem Schloss zu sichern, das modernsten Sicherheitsansprüchen genügt. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Schlösser für leicht zugängliche Fenster.

Wie schon bei der Wahl der richtigen Tür oder des richtigen Fensters gilt auch hier: Das Verhalten der Bewohner trägt erheblich zum Einbruchschutz bei. Moderne Schlösser schützen nur dann vor ungebetenen Gästen, wenn sie auch konsequent genutzt werden. Das einfache Zuziehen der Tür hält Einbrecher kaum auf. Stattdessen sollte jedes Mal doppelt abgeschlossen werden, selbst wenn nur mit einer kurzen Abwesenheit gerechnet wird. In keinem Fall sollte ein Ersatzschlüssel „für Notfälle“ im Garten versteckt werden. Einbrecher kennen jeden noch so kreativen Ort und freuen sich über die freundliche Einladung.

Smarter Schutz durch smarte Hardware: Alarmanlagen mit Funkanbindung

Wenn die Einbrecher trotz aller Vorkehrungen ins Haus gelangen, kann die Abschreckung einen wirkungsvollen Schutz bieten: Alarmanlage warnen lautstark und geben den Bewohnern und Nachbarn die Chance schnell zu reagieren und die Polizei zu rufen. Einbrecher ergreifen dann oft die Flucht, selbst wenn die Tür schon offen ist. Aber was passiert, wenn niemand zuhause ist? Mit einer smarten Alarmanlage genau das selbe, denn diese intelligenten Systeme warnen nicht nur lokal sondern schicken auch direkt eine Warnung an das Smartphone ihrer Besitzer. Genau so funktioniert beispielsweise tapHOME ALARM GSM: Löst einer der Bewegungsmelder oder Tür-/Fenstersensoren Alarm aus, wird umgehend die hinterlegte Telefonnummer angerufen oder per SMS verständigt – weltweit. Dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon kann dann sogar direkt per Smartphone ins Haus hineingehorcht und mit anwesenden Personen gesprochen werden. So ist ein Fehlalarm praktisch ausgeschlossen und das Zuhause bestens geschützt.

Auch abgelegene Objekte zuverlässig sichern

Die Alarmanlage von tapHOME hat zusätzlich einen weiteren entscheidenden Vorteil: Anderes als die meisten herkömmlichen Systeme ist sie weder auf eine Internetverbindung noch auf WLAN angewiesen. Stattdessen kommuniziert sie per integriertem Mobilfunkmodul mit ihren Besitzern. Dem Starterpaket liegt einen reibungslosen Start eine Prepaid SIM-Karte von O2 bei, es kann aber auch jede andere SIM-Karte verwendet werden. So kann die Alarmanlage auch überall dort zum Einsatz kommen, wo keine IT-Infrastruktur verfügbar ist – beispielsweise an der Garage, dem Gartenhaus oder einem anderen weiter entfernten Gebäude. Per 12V-Adapter ermöglicht tapHOME sogar den Betrieb am Zigarettenanzünder. So können auch Wohnmobile und Boote vor ungebetenen Gästen geschützt werden.

Mehr Einbruchschutz und Wärmedämmung mit hochwertigen Rollläden

Wem einbruchhemmende und abschließbare Fenster nicht ausreichen, der kann diese potentiellen Zugangspunkte weiter absichern – mit entsprechenden Rollläden. Diese sorgen nicht nur für Dunkelheit und zusätzliche Wärmedämmung, sondern machen Einbrechern zusätzlich das Leben schwer. Wer beim Um- oder Aufrüsten Wert auf Einbruchschutz legt, sollte drauf achten, dass die neuen Rollläden mindestens die Widerstandsklasse 2 aufweisen und fachmännisch installiert werden.

Wer wegen einer Dienstreise längere Zeit abwesend ist oder in Urlaub fährt, sollte sich im Vorfeld zusätzlich ein paar Gedanken zur Rollladensteuerung machen: Ein Motor mit entsprechender Automatikfunktion die morgens hoch und abends runterfährt eignet sich hervorragend als Anwesenheitssimulation.

Weitere Expertentipps gibt es im Netz beispielsweise hier:

www.k-einbruch.de

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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